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Ich
wußte, daß FRELIMO die befreiten Gebiete in der Hand hatte.
Aber ich hatte mir nicht vorgestellt, was dies tatsächlich bedeutet.
Ist es verlassener Busch, den die Kolonialisten nicht für verteidigungswert
halten? Gibt es dort etwas wie ."normales Dorfleben" —
nicht nur Freiheitskämpfer mit ihren Gewehren, sondern auch Menschen,
die auf ihren shambas arbeiten, und spielende Kinder? Und wenn es Dorfbewohner
gibt — leben sie in ständiger Furcht?
Bereits
auf den allerersten Meilen erhielt ich eine überraschende Antwort.
Ich war Zeuge des merkwürdigsten Außenhandels, den ich je
gesehen hatte. Die Menschen aus den befreiten Gebieten arbeiten hart
und lernen rasch, ihre Umgebung zu meistern. Die Menschen in den befreiten
Gebieten haben den Boden kultiviert und produzieren wichtige, zum Verkauf
bestimmte Ernteprodukte, vor allem Kaschunüsse und landwirtschaftliche
Erzeugnisse. Innerhalb einer Stunde begegnete ich über hundert
Menschen, die schwere Säcke auf dem Kopf trugen, und das Dutzende
Meilen weit. Sie tauschen diese Waren gegen andere lebenswichtige Waren
ein — Textilien, Seife, Salz, Batterien und Schreibmaterial. Andere
Waren werden eingelagert und dienen zum Tauschhandel gegen andere Bedarfsartikel
innerhalb der befreiten Gebiete. Und nicht nur gegen Bedarfsartikel,
wie mir jemand stolz sagte. Wenn die Leute ihre Kaschunüsse bringen
und etwas Luxus dafür haben wollen, allein wegen des Gefühls,
ihn zu haben, besorgt FRELIMO auch das. "Warum nicht? Sie haben
dafür gearbeitet, und wir müssen ihre Wünsche respektieren"
Zufällig
traf ich den Mann, der in FRELIMO für Gartenbau verantwortlich
ist. Er zeigte mir 5000 Ananaspflanzen und Schachteln mit Blechbüchsen,
in denen sich Mango-Sämlinge befanden, die er aus dem Innern von
Mocambique gebracht hatte, um sie um ein FRELIMO-Ausbildungslager herum
zu pflanzen, damit dieses sich selbst mit Obst versorgen kann. Bestimmt
nichts sehr Wichtiges für den Befreiungskampf, Aber es zeigt, wie
alles organisiert ist, bis zur kleinsten Kleinigkeit.
In den befreiten Gebieten gibt es keine passierbaren Straßen.
Die früher vorhandenen wurden blockiert, um die portugiesischen
Truppen am Vormarsch zu hindern. Als 1964 der bewaffnete Kampf begann,
fällten die in der Umgebung lebenden Menschen Bäume, um die
Straßen unpassierbar zu machen. Sie sind jetzt teilweise vermint
und beinahe wieder vom Busch verschlungen. Die einzigen Verkehrswege
sind enge Buschpfade, die gegen Flugzeuge mit Bäumen und Zweigen
abgeschirmt sind. Auf diesen Pfaden geht der gesamte Verkehr vor sich:
der Warentransport, von dem ich oben sprach, Lieferungen für die
Front, der Transport der Verwundeten und die Bewegungen der Befreiungsarmee.
Fünf
Meilen pro Stunde
In den ersten Tagen war ich mehr tot als lebendig. Die Befehlshaber,
die ihre militärische Ausbildung im Ausland erhalten hotten, sagten
mir, doß die übliche Heeresgeschwindigkeit in anderen Ländern
selten drei Meilen überschreitet. Aber der Guerillakrieg kann nicht
nach gewöhnlichen Maßstäben gemessen werden. FRELIMO
ist aufs Marschieren angewiesen. Geschwindigkeit und Widerstandskraft
sind Fragen von Leben und Tod.
Der nördliche Teil Mocambiques ist traditionell weniger bevölkert
als Tansania. Außerdem sind viele Tausende über den Fluß
Ruvuma geflohen, um den Luftangriffen der Portugiesen zu entgehen. Und
doch marschierten wir niemals länger als eine halbe Stunde, ohne
Menschen zu begegnen: Posten der Miliz, die den Verkehr kontrollieren
und als Warnsystem vor überraschenden Angriffen dienen, Trägerkolonnen
und häufig in Hütten lebende Bauernfamilien. Das erste Dorf,
durch das wir kamen —etwa zwölf Hütten —, sah
ziemlich verlassen aus. Später sah ich, warum : Beinahe alle Bewohner
arbeiteten auf ihrer shamba. Das war ein wenigstens vier Morgen großes
Feld — was ich unter den Bedingungen des Guerillakrieges unglaublich
fand. Es gab dort Reis, Mais und Manioksträucher, meistens durcheinander
gepflanzt. Ich hatte an unserem Weg viele solcher Felder gesehen. Da
sie unter freiem Himmel liegen, sind sie die empfindlichsten Punkte
in den befreiten Gebieten. Während derTrockenzeit werfen die portugiesischen
Flugzeuge Napalmbomben ab, um die Ernte zu vernichten.
Die meisten dieser Felder gehören Genossenschaften, manche von
ihnen Privatpersonen. Niemand wird gezwungen, einer Genossenschaft beizutreten.
Die Führer FRELIMOS sind in dieser Beziehung sehr vorsichtig. Aber
diejenigen, die noch für sich arbeiten, müssen notgedrungen
auch zusammenarbeiten. Wenn ein Bauer Waren tragen geht, was sehr oft
vorkommt — für sich, für das Dorf oder für die
Befreiungsarmee —, arbeiten die anderen auf seiner shamba. Als
wir an einem großen Reisfeld vorüberkamen, auf dem etwa 50
Frauen arbeiteten, bat ich die mit mir marschierenden Soldaten um eine
Atempause, um zu fotografieren. Sie nahmen sofort Hacken auf und schlossen
sich den Dorfbewohnern an. Ich dachte zuerst, daß sie nur für
meine Fotos posieren wollten. Aber bald überzeugte ich mich, daß
diese Arbeit nichts Ungewöhnliches für sie war.
Ich stellte im allgemeinen eine Atmosphäre des Verständnisses
und gegenseitigen Vertrauens zwischen den Freiheitskämpfern und
der Zivilbevölkerung fest (wenn man überhaupt einen Unterschied
machen kann).
Leben
mit FRELIMO
Das Gebiet, das ich besuchte, ist von den Makonde bewohnt. Ich fand
nicht viele Menschen, die sich mit Holzschnitzerei beschäftigten,
für die der Stamm berühmt ist. Nur in einem Dorf sah ich einige
Männer, die sich mit dieser kunstvollen Arbeit befaßten.
Neben ihnen lehnten ihre Gewehre an einem Baum, ein Zeichen, daß
sie auch etwas anderes zu tun haben. Die meisten Menschen, denen ich
begegnete — insgesamt mehrere tausend —, hatten die typischen
Tätowierungen im Gesicht. Bei vielen Frauen waren kleine runde
Scheiben in die Oberlippe eingewachsen, die aussahen wie kleine Räder
von Spielzeugeisenbahnen.
Ich erwähne diese Fakten, da verschiedene westliche Zeitungen berichtet
haben, daß die meisten Makonde mit ihrem Stammeshäuptling,
Kavandame, zu den Portugiesen geflohen seien. Was Kavandame anbelangt,
habe ich die sarkastischen Bemerkungen der Makonde auf Band aufgenommen:
eines ihrer Lieder ist satirisch, es heißt „Kavandame ist
davongelaufen!"
Aber die
Geschichte mit Kavandame hat einen wichtigen prinzipiellen Aspekt. Wie
andere Befreiungsbewegungen hat auch FRELIMO mehr oder weniger auf rein
nationalistischer Basis begonnen. Im Laufe des Kampfes entwickelte sich
ein Prozeß der Differenzierung, verstärkt durch die Notwendigkeit
des Aufbaus in den befreiten Gebieten, die jetzt sogar zu der Frage
zwingt, wie das zukünftige Mocambique aussehen soll. Kavandame,
ein Vertreter der konservativen nationalistischen Tendenzen, beabsichtigte,
die alte Gesellschaftsstruktur, wie sie der Kolonialismus geschaffen
hatte, beizubehalten — lediglich ohne die Portugiesen.
Als Verwaltungssekretär der Provinz Cabo Delgado sabotierte er
die Bildung von Volksverwaltungsausschüssen, bis er seines Amtes
enthoben wurde und in eine portugiesische Niederlassung floh.
Das Volk entscheidet
Als ich Mache! Samara, Armeebefehlshaber und jetzt Vorsitzender von
FRELIMO in einem der Lager FRELIMOS in Mocambique traf, bat ich ihn,
die ideologische Konzeption des Befreiungskampfes zu erläutern.
„Wir kämpfen nicht nur gegen den Kolonialismus, sondern auch
gegen das System, das hinter diesem steht — gegen den Kapitalismus.
Wir haben Ausbeuter in unseren eigenen Reihen gehabt: Kavandame und
andere. Sie wollten uns einreden, daß wir keine Ideologie brauchen.
Sie dachten, daß es nur notwendig sei, alle nationalistischen
Kräfte zu vereinen. Aber wie können wir um Unabhängigkeit
kämpfen, ohne zu sagen, welche Art von Unabhängigkeit wir
wollen? Wir haben uns nicht von Parasiten befreit, um neue Parasiten
zu schaffen."
„Wir sind nicht so erpicht auf theoretische Definitionen",
fuhr er fort. „Wir entscheiden durch Aktionen. Und es ist das
Volk, das entscheidet, Wir geben lediglich die Orientierung. Aber ich
meine, die Entscheidung ist nicht so schwer. Jeder von uns hat seine
Erfahrungen mit dem Kapitalismus gemacht. Und jeder von uns weiß,
was wir gemeinsam erreicht haben - die neuen Produktionsmethoden, unsere
Schulen, unsere Krankenhäuser, unser Leben in den befreiten Gebieten."
Ich fand reichlich Beweise für diese Worte. Etwa zwei Marschstunden
vom Hauptausbildungslager in der Provinz Cabo Delgado - FRELIMO nennt
es „Beira" - Basis - entfernt liegt das Verwaltungszentrum
dieses Gebietes — Dutzende von Hütten mit allen Merkmalen
des Dorflebens. Beinahe hundert Meter weiter befindet sich das „Internat"
— mehrere Hütten, die eigens für Kinder gebaut wurden,
deren Eltern an der Front kämpfen. Die Klassenzimmer bestehen aus
offenen Hütten mit Grasdächern. Manche sind einfach ein freier
Platz, wo die Schüler auf gefällten Bäumen sitzen. Es
war am späten Nachmittag, aber alle Klassenzimmer waren überfüllt.
Es gab dort Kinder aller Altersstufen sowie Klassen für Erwachsene
und manchmal sogar gemischte Klassen.
Ich stellte fest, daß Lesen und Schreiben, Mathematik und Geographie
unterrichtet wurden. Ich war tief gerührt, als ich sah, daß
die Übungshefte, in die die Kinder schrieben, Solidaritätsgaben
waren. Früher verwendeten sie getrocknete Maniokwurzeln und verkohlte
Holzstücke als Ersatz für Tafel und Kreide, wie mir ein Lehrer
sagte.
Mocambique hat eine der größten Analphabetenziffern in Afrika
- etwa 98%, hörte ich. Dort, wo FRELIMO herrscht, hat jetzt jedes
Kind die Möglichkeit, die Schule zu besuchen. Sogar einer der portugiesischen
Gefangenen wurde im Lesen und Schreiben unterrichtet, als er 8 Monate
in den befreiten Gebieten in Haft war, bevor er nach Algerien geschickt
wurde.
Ein anderes unvergeßliches Erlebnis war mein Besuch in einem der
Buschkrankenhäuser, das aus mehreren Hütten bestand, die zum
Schutz gegen Luftangriffe weit verstreut lagen. FRELIMO hat keine geschulten
Arzte, nur ärztliche Assistenten, die Kugeln oder Bombensplitter
herausnehmen, die Zivilbevölkerung behandeln oder sogar komplizierte
Operationen durchführen. Und sie tun dies fast völlig ohne
Hilfsmittel. Sämtliche Medikamente und Instrumente, die ich in
diesem Krankenhaus sah, hätten Platz in zwei Schuhschachteln gefunden.
Besonderer Bedarf besteht an Antibiotika und kleinen chirurgischen Instrumenten.
Unter der portugiesischen Verwaltung gab es in den ländlichen Gebieten
überhaupt keine ärztliche Versorgung. FRELIMO dagegen war
sogar trotz der gegenwärtig beschränkten Möglichkeiten
in der Lage, allein in der Provinz Cabo Delgado über 200000 Personen
gegen die Pocken zu impfen.
In dem Gebiet, das ich besuchte, war es friedlich. Wären nicht
die Gewehre gewesen, die viele Menschen bei sich trugen — sogar
die Hilfsärzte in dem Buschkrankenhaus und die Studenten in den
Klassen für Erwachsene —, hätte man leicht vergessen
können, daß sie unter Kriegsbedingungen leben. Und es wird
ein harter Krieg geführt, wie ich bald erfahren sollte.
Der Krieg in Mocambique
Es geschah in den allerersten Tagen, nachdem wir die Grenze überschritten
hatten; wir waren drei Stunden auf dem Marsch, als wir aus der Ferne
Maschinengewehrfeuer hörten. Dann erreichte uns ein Bote mit dem
Befehl zu bleiben, wo wir waren, und in Deckung zu gehen. Einige Zeit
später hörte ich Bomben explodieren. Ich sah einen Hubschrauber,
eine französische „Alouette", und ein einmotoriges Flugzeug
- eine westdeutsche Dornier 27.
Am gleichen
Abend erfuhr ich, was geschehen war: Eine Kompanie portugiesischer Soldaten,
die aus dem nächsten Militärstützpunkt kam, hatte versucht,
das FRELIMO-Lager anzugreifen, zu dem wir marschierten. Es war der erste
Versuch in fünf oder sechs Monaten, wie man mir sagte. Vielleicht
eine speziell mir zugedachte Begrüßung… Aber anscheinend
ist FRELIMO auf solche Vorkommnisse gut vorbereitet.
Die Dorfbewohner oder Milizposten informieren die Befreiungsarmee über
alle Bewegungen des Feindes — wenigstens 10 bis 15 Meilen, bevor
sie das Gebiet erreichen. An diesem Tag legte FRELIMO einen Hinterhalt:
zwei kleine Abteilungen rechts und links von den Portugiesen. Der Feind
marschierte mitten in das Maschinengewehr- und Geschützfeuer aus
einigen hundert Meter Entfernung hinein. Als er sich zurückzog,
eröffnete zuerst die linke Abteilung das Feuer. Als er versuchte,
auf die entgegengesetzte Seite zu entkommen, wurde er von dort beschossen.
Eine Stunde später kam ein Hubschrauber, um die Toten und Verwundeten
aufzunehmen. Die DO 27 gab Deckung und warf im Umkreis des Landungsplatzes
Bomben ab, um einen Angriff FRELIMOS zu verhindern.
Ich besah
mir die Stelle, wo der Hubschrauber gelandet war — der Hang eines
romantischen Tales in der Nähe eines kleinen, mit Wasserpflanzen
bewachsenen Sees. Ich sah. Blutflecken auf dem Boden und Bäume,
die zum Abtransport der Verwundeten gefällt worden waren. Als Andenken
nahm ich das Packpapier von portugiesischen Heeresverbandpäckchen
mit und leere Büchsen von eisernen Rationen mit in Portugiesisch
gedruckten Instruktionen, wie und wann diese zu verwenden sind, und
— in großen Buchstaben — der Ermahnung, daß
Reste sorgfältig vergraben werden sollen. Diesmal war offensichtlich
nicht genügend Zeit.
Ich fragte
die Frontkämpfer nach den portugiesischen Verlusten. Niemand konnte
mir die genaue Zahl angeben. Sie berichteten, daß beinahe der
ganze Zug an der Spitze der Kompanie unter dem Maschinengewehr- und
Geschützfeuer zusammengebrochen war, während der Rest von
den Abteilungen an beiden Seiten getroffen wurde. Die Verluste FRELIMOS
sah ich mit eigenen Augen: ein Freiheitskämpfer hinkte. Eine Geschützgranate
war ihm auf den Fuß gefallen.
„Warten
Sie nur ab", sagte mir ein Kommandant, „morgen werden die
portugiesischen Flugzeuge kommen und unser Gebiet bombardieren. Das
machen sie immer, wenn sie in einen Hinterhalt fallen." Er hatte
recht. Es war wieder eine DO 27. Ich zählte elf Explosionen. Da
alles durch den Busch gedeckt war, warfen sie ihre Bomben aufs Geratewohl
ab. Als ich das Krankenhaus von FRELIMO, das in der Nähe lag, besuchte,
sah ich zwei verwundete Frauen. Eine war durch einen Bombensplitter
am Kopf verwundet worden, die andere an der Schulter.
Waffen
von der NATO
Im Hauptausbildungslager
fand ich noch mehr Beweise für die Unterstützung der NATO.
Eine Kompanie war in einer Reihe angetreten, und ihr Befehlshaber forderte
diejenigen, die erbeutete Waffen hatten, auf, aus der Reihe zu treten
und sie auf den Boden zu legen, damit sie geprüft werden konnten.
Einige waren aus dem letzten Krieg wohlbekannt: deutsche Karabiner 98
und Maschinengewehre MG 42. Ich fand auch modernere Waffen: französische
Geschütze und Handgranaten und einen englischen Raketenwerfer M
20 8,6 Zoll. Aber die meisten waren automatische G-3-Gewehre, die in
westdeutscher Lizenz in der von Westdeutschen gebauten Fabrik in Braco
da Prata erzeugt werden und jetzt zur Standardausrüstung der portugiesischen
Kolonialtruppen gehören.
Als wir
zurückmarschierten, entdeckte ich große Löcher im Boden,
teilweise durch Zweige und Blätter verdeckt. „Luftschutzräume
für die Dorfbewohner", sagte man mir. Ich hatte sie vorher
nicht bemerkt, da sie gut getarnt waren. Sie müssen vorhanden sein.
Das Leben in den befreiten Gebieten ist nicht so friedlich, wie es mir
ursprünglich vorkam. Die in der befreiten Zone verstreuten portugiesischen
Stützpunkte sind vollständig isoliert und nur auf dem Luftweg
zugänglich. Aber sie gefährden noch immer das Leben der hier
lebenden Menschen. Die Entfernung, die ich mit FRELIMO zurücklegte,
erscheint auf der Karte nicht sehr beeindruckend. Die befreiten Gebiete
im Norden erstrecken sich auf etwa ein Fünftel von Mocambique.
Eines der vielen Lieder der Befreiungsarmee handelt vom Maputo, dem
Fluß im Süden: „Sobald wir den Maputo erreicht haben,
wird Mocambique frei sein." Das kostet noch viele Opfer, und viele
Jahre harten Kampfes stehen bevor.
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